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Hier ist sehr gut zu erkennen, dass die bereits entfernten, wohl 40 Jahre alten einfach auf Holz getackerten, ausgeblichenen und eingerissenen hell roten Kunstlederstoffe, an den Seitenteilen der Erneuerung bedurften. Des weiteren war des Brett am Heck nicht einmal mehr mit dem Bandschleifer zu einer ansehbaren Holzstruktur zu verhelfen. Auch hier hatte meine Frau die geniale Idee, dass Heckbrett mit Leder abzusteppen.
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Das Beziehen mit dem Nappaimitat viel uns leichter als wir dachten. Einfach Schaumstoff auf das Holz kleben, Leder ueberziehen und antackern, sowie anschliessendes absteppen mit schwarzen altmodischen Steckknoepfen. Hier seht ihr das neu gestaltete Heckbrett. Sieht doch Toll aus oder? *Einen Riesen Knutscher meiner lieben Frau geb*
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hintere Bank, linker Teil. Sieht eigentlich ganz ordentlich aus, wenn man bedenkt, dass dieses alles nur haessliche duenne Bretter waren.
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Hintere Bank, mittlerer Teil. Aufteilung und Gestaltung sind Geschmackssache. Wir haben sehr viel ausprobiert und haben uns fuer diese Loesung entschieden.
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Hintere Bank, rechter teil. Hier sieht man auch wie schoen hoch die Seitenteile sind. Das war mit die Kaufentscheidung. Eigentlich wollten wir wegen dem Handling (Slippen, Transport usw.) ein Schlauchboot kaufen. Aber unsere Tochter geht da etwas zu leicht ueber Bord. Hier kann sie noch eine ganze Weile wachsen, bevor sie ausversehen ueber Bord gehen kann.
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Vordere Sitzbank, von hinten. Rechts vom Lenker sieht man sehr gut mein Poti zum Gas geben :-) Die groesse der Kiste und des Potis taeuschen ueber die eigentlich benoetigten Abmasse der Elektronik. Die eigentliche Elektronik besteht nur aus einem sehr kleinen Poti in dem die ganze Elektronik in Form von SMD-Bausteinen integriert ist. Das grosse Poti habe ich nur wegen des Handlings gewaehlt. Die graue Kiste verdeckt vorerst dei haesslichen Halterungen der vom Vorbesitzer demontierten Schaltgeraete.
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Vordere Sitzbank, auch von hinten. Gut zu sehen, die Halterung fuer den Pocket-PC ueber den ich mir Position und Geschwindigkeit per GPS (GPS-Maus an der Windschutzscheibe) anzeigen lassen will. Wenn ich passende und funktionierende Software gefunden habe, werde dafuer einen extra Punkt NAVIGATION basteln und euch informieren.
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Was jetzt noch an Holz zu sehen ist, wollen wir bei Zeiten mit Filz, Teppich oder ebenfalls mit Leder beziehen.
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Der Grund warum ihr die Polsterung immer nur Fragmentweise zu sehen bekommt. Ich konnte bei dem Regen immer nur den Kopf durch die Plane stecken und dann knipsen. Werde aber noch bessere Bilder nachliefern.
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Das Gestaenge und die Plane sind Restbestaende aus alten Campingtagen die wir ein wenig angepasst haben, um irgendwann auch bei Regen endlich mal unsere Erstwasserung realisieren zu koennen.
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Der Dauerregen und die immer noch nicht eingetroffene Betriebserlaubnis fuer den Trailer, verdammen uns zum warten. Natuerlich nutzen wir die Zeit um noch etwas an der Polsterung weiter zu arbeiten. Hier haben wir gerade damit angefangen die inneren unansehbaren Seitenteile zu verkleiden. Wir haben uns fuer die selbe Polsterung entschieden, die wir auch fuer die Sitze benutzt haben. Um dem ganzen noch etwas praktisches abzugewinnen, haben wir gleich eine grosse Tasche fuer Seile oder Kartenmaterial mit eingebracht.
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Hier zeige ich euch mal, wie ich bei der Seitenverkleidung vorgegangen bin. Angefangen habe ich, indem ich die Seitenwand mit Leder bespannt habe. Einfach zuschneiden und mit Naegelchen fixieren.
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Nach dem bespannen, am folgt das Anbringen der Tasche. Dazu am unteren Ende der Bespannung auf Taschenlaenge ein doppelseitiges Klebeband anbringen. Dies ist noetig, damit nachher keine Kleinigkeiten aus der Tasche fallen. Ihr seht hier auch das ich am oberen Ende der Tasche schon mit Doppelklebeband die Taschenkante umgeschlagen und somit verstaerkt habe.
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Nach dem ich den unteren Teil der Tasche auf dem Doppelklebeband fixiert hatte, nagelte ich zur Verstaerkung eine Holzleiste ueber das Leder und dem Klebeband. Um diese wird nachher die Tasche hochgeklappt. Anschliessend nur noch das rechte und linke Ende der Tasche, an den Enden der Bespannung, mit kleinen Naegelchen fixieren.
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Ueberall dort, wo bisher die Bespannung und die Taschenenden mit kleinen Naegelchen fixiert wurden, mussten nun Holzleisten zur Stabilisierung und zum Verdecken der Naegelchen angebracht werden. Da eine simple Holzleiste der Optik abtraeglich waere, habe ich, wie auf dem Foto zu sehen ist, die Holzleiste unter Zuhilfenahme von Doppelkleband mit Leder bespannt. Nach dem Bespannen habe ich die Leiste an der Seitenwand (bzw. derer Verstrebungen) mit drei grossen Schrauben angebracht.
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Die Ziernaegel, die hier zu sehen sind, habe ich direkt neben den Schraubenkoepfen eingeschlagen. Dadurch wird sehr schoen der Schraubenkopf verdeckt. An der links zu sehenden kleineren Seitentasche habe ich ein 45 Grad Version gewaehlt.
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Hier seht ihr das fertige Produkt. Die leichte Falte war durch die Bogenform des Bootes entstanden. Ich hatte das Leder allerdings symetrisch zugeschnitten. Mal sehen, vielleicht mache ichs nochmal neu. Aber auf dem Foto siehts schlimmer aus, als es in Wirklichkeit ist.
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